Worauf es in Neuenfelde ankommt
Mehrfamilienhaus verkaufen: Vorbereitung für die konkrete Lage und Immobilie.
Jede Einheit mit ihrer Grundlage erfassen
Erstellen Sie eine Liste der tatsächlich vorhandenen Wohnungen mit Zugang, Flächenquelle und Nutzungsnachweisen. Ordnen Sie Nebenräume und Stellflächen den jeweiligen Vereinbarungen zu. Frühere Wirtschaftsbereiche werden nicht allein wegen eingebauter Küche oder Bad als weitere Wohnung mitgezählt. Bei Unterschieden zwischen Akten und Nutzung lassen Sie zunächst den konkreten Umfang der Abweichung klären.
Ertrag aus den Vereinbarungen erklären
Stellen Sie je Einheit die vereinbarten Zahlungen, tatsächlich eingegangene Beträge und gesonderte Kostenbestandteile nebeneinander. Erfassen Sie auch Leerstand oder selbst genutzte Bereiche, ohne dafür ungeprüfte Mieteinnahmen anzusetzen. Auf einer gemischt genutzten Hofstelle können zusätzliche Entgelte für Lagerflächen bestehen. Diese bleiben mit ihrer eigenen Vertragsgrundlage sichtbar, statt unbemerkt im Wohnungsertrag aufzugehen.
Instandhaltung nach Versorgung und Baukörper ordnen
Eine zentrale Anlage kann mehrere Wohnungen und einen Nebenbau versorgen, während Dachflächen unterschiedlich erneuert wurden. Erstellen Sie deshalb eine Gebäudeskizze mit den bekannten technischen Verbindungen. Ordnen Sie Rechnungen und erkennbare Arbeiten diesem Bild zu. Käufer können so einmaligen Investitionsbedarf von laufenden Kosten unterscheiden und gezielt die Gebäudeteile untersuchen, die für ihre Kalkulation entscheidend sind.
Prüfung und Gesamtverkauf sinnvoll organisieren
Bündeln Sie Unterlagen zunächst ohne unnötige personenbezogene Angaben und planen Sie Besichtigungen mit den tatsächlichen Nutzern. Dokumentieren Sie, welche Einheiten gesehen wurden und welche noch offen sind. Vergleichen Sie Angebote für das ganze Gebäude auf gleicher Grundlage. Eine Addition hypothetischer Einzelwohnungspreise ersetzt weder die Prüfung des Bestands noch die wirtschaftliche Betrachtung des Gesamtkaufs.
