Worauf es in St. Pauli ankommt
Gewerbeimmobilien verkaufen: Vorbereitung für die konkrete Lage und Immobilie.
Räume vom laufenden Geschäft trennen
Stellen Sie den Immobilienumfang einschließlich fest zugeordneter Nebenflächen zusammen. Erfassen Sie Geräte und Einrichtung in einer getrennten Liste mit Eigentümerzuordnung. Name, Kundschaft und Warenbestand eines Betriebs gehören nicht selbstverständlich dazu. Diese Trennung ermöglicht eine Besichtigung, ohne einen Immobilienkauf versehentlich als Übernahme des gesamten Unternehmens darzustellen.
Bestehende Nutzung belegen
Gleichen Sie vorhandene Nutzungsunterlagen mit dem aktuellen Ausbau und Mietvertrag ab. Beschreiben Sie die belegte Situation. Ein Interessent mit anderer Betriebsidee sollte seine Anforderungen gesondert prüfen lassen; ein früherer Gastronomiebetrieb beweist beispielsweise nicht, dass jedes spätere Konzept technisch oder organisatorisch unverändert umsetzbar wäre.
Anlagen im gemischten Haus erklären
Erfassen Sie Lüftungswege, Versorgung, Zugänge und vorhandene Vereinbarungen, soweit sie die Einheit betreffen. Klären Sie die Zuständigkeit für Wartung und bekannte offene Arbeiten. Entscheiden Sie anhand der Käuferanforderungen, welche Fachprüfung sinnvoll ist, bevor ein möglicher Ausbau versprochen wird oder ein gemeinschaftlicher Bereich als frei verfügbar erscheint.
Verträge und Betriebspause koordinieren
Bei Vermietung werden Vertragsbestand und Zahlungseingänge nachvollziehbar bereitgestellt. Bei eigenem Betrieb klären Sie Räumung, gegebenenfalls verbleibenden Ausbau und den Zeitpunkt einer Funktionsprüfung. Besichtigungen sollten den Geschäftsbetrieb berücksichtigen. Zur Übergabe gehören die vereinbarten Schlüssel und technischen Unterlagen; persönliche Geschäftsdaten sind kein gewöhnlicher Bestandteil des Immobilienpakets.
